Zum denken


Bevor ich mit „Mein Sommer 2011 Teil 1“ (und das Anfang April) los lege, kommt hier noch ein Hinweis auf ein Blog, das ich sehr gerne lese.
Da es ein Blog vorwiegend über Computer und Technik-Spielzeug ist, kommt hier ein wenig mein Fachinformtiker zum Vorschein, den ich sonst in diesem Blog ja immer ganz gut zu verstecken versuche 🙂

Caschys Blog, zu erreichen unter www.stadt-bremerhaven.de, ist ein sehr bekanntes und viel gelesenes Blog und lohnt sich auch sehr für nicht Computer-Freaks.
Ganz besonders in diesen Tagen, denn Caschy feiert 6ten Geburtstag mit seinem Blog und verlost eine ganze Menge sehr netter Dinge, für Männer und Frauen 😉
Leider habe ich es ein wenig verpennt, so dass Ihr nur noch einen Tag (04.04.2011) Zeit habt, um mitzumachen, aber es lohnt sich!
Also seid dabei und macht mit!

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, aber bevor ich noch den Rest meines Sommers erläutern möchte, kommt hier ein kurzer herbstlicher Einschub.
Auslöser sind zum einen mein Besuch in dem sehr empfehlenswerten Film „The social network„, der, auf einem Roman basierend, die Entstehungsgeschichte von facebook und ein klein wenig die Persönlichkeit des Schöpfers Mark Zuckerberg beleuchtet.
Zum Anderen ist es ein Erlebnis, dass ich diese Woche in der S-Bahn hatte.
Zunächst mal keine Panik aufgrund des Titels. facebook ist und bleibt eine Online-Erscheinung, wenngleich es durch diverse Smartphones mit Internet-Zugang und eingebauter Kamera immer mehr den Alltag einfängt.

Dennoch klagen viele Leute über den großen Abschlag, den facebook dem Privatleben und der Privatsphäre vieler Leute erteilt, meistens freiwillig, manchmal unfreiwillig.
Hier kommt nun mein Erlebnis in der S-Bahn zum tragen, wobei es eher um den Schutz privater Daten geht. Auch in dieser Hinsicht werden facebook, die anderen sozialen Netzwerke, ohnehin das gesamte Internet, aber auch manche Dienstleister wie Easycash, Payback oder Ähnliche ja immer häufiger kritisiert.

Ich saß also nichtsahnend in der S-Bahn, als mein Blick auf die Zeitung meines Gegenübers fiel. Das „Mitlesen“ einer Zeitung in der S-Bahn ist meines Erachtens nicht weiter ungewöhnlich. Ungewöhnlich hingegen war, dass ich auch in der Lage war, den doch recht auffälligen Adressaufkleber auf der Titelseite zu lesen. So wäre ich also in der Lage gewesen absolut unauffällig und ohne große Mühe die Adresse des netten Geschäftsmanns aufzunehmen.
Gut, Adressen stehen auch im Telefonbuch, aber sein Nebenmann hat den Vogel abgeschossen. Der schmökerte ohne mit der Wimper zu zucken in einem Formular für einen Bausparvertrag. Hierbei sprangen mir ein voller Name samt Geburtsdatum und viele andere Zahlen ins Gesicht. So blieb mir also nur der gebannte Blick aus dem Fenster, um nicht zum Datendieb zu werden. Strafbar würde ich mich hierbei zwar nicht machen, weil die Daten weder „gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind“ (§220a, Abs. 1 StGB) noch „elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind“ (§220a, Abs. 2 StGB), aber man will ja nicht unbedingt mehr über Fremde wissen, als nötig.

Abgesehen von diesem Erlebnis wurden auch schon öfters komplette Handynummern vor meinen Augen bzw. Ohren diktiert oder halbe Lebensgeschichten erzählt. Ob das jetzt für oder gegen die Benutzung des ÖPNV spricht, muss jeder selber wissen.
Ich schlage nur vor, sich auch mal über diese „Datenpannen“ Gedanken zu machen und vielleicht in der Öffentlichkeit etwas vorsichtiger zu sein 🙂

Zufällig sah ich am 7. Februar die Polittalk-Sendung Anne Will mit der gleichnamigen Moderatorin.
Das Thema lautete „Steuerflüchtlinge am Pranger – Reiche ohne Moral?“ und es ging um den geplanten Kauf einer CD mit Daten von potentiellen Steuersündern durch die Bundesregierung.
Dieses viel diskutierte Thema möchte ich hier nicht thematisieren, hier sei ein Artikel eines Freundes empfohlen.

Mir geht es vielmehr um den Verlauf der Diskussion und die Art und Weise, wie Anne Will die Runde geleitet hat.
Wobei das Wort „geleitet“ hier schon eine eher wohlwollende Umschreibung wäre.
Nicht nur, dass Frau Will ihre Gäste (u.a. Heiner Geißler, Sahra Wagenknecht und Hans-Olaf Henkel) nicht unter Kontrolle hatte und die Diskussion dadurch einige Male in einem heftigen Durcheinander endete. Die Art und Weise, wie sie ihre Gäste unterbrach oder das Thema wechselte, entbehrte jeglichen Formen der Höflichkeit. So lies sie die Diskussions-Teilnehmer in den seltensten Fällen ausreden oder stellte einfach eine neue Frage an jemand Anderen und lies den aktuellen Redner buchstäblich „vor die Wand laufen“.

Ich finde es sehr schade, dass noch nicht mal in einer Polittalk-Sendung im öffentlich rechtlichen Fernsehen (von denen es wahrlich genug gibt) gewisse Formen des sozialen Umgangs gepflegt werden. Es gibt immerhin genug Sendungen, die gerade hieraus ihr Kapital schlagen.

Zum Abschluss noch einige Kritiken zur behandelten Sendung:
Frankfurter Rundschau
Süddeutsche Zeitung
evangelisch.de (hier kommt Anne Will zugegebenermaßen deutlich besser weg)

Da mein Standard-Sender WDR2 zuletzt Wartungsarbeiten an seinem Sender durchgeführt hat, musste ich zeitweise auf den ansässigen Lokalsender ausweichen. Dieser unschöne Umstand sollte sich aber bald doch als positiv erweisen, zumindest in einem Punkt.
Auf besagtem Lokalsender wurde nämlich für eine neue Zeitung geworben, genauer gesagt für die Welt kompakt. Die drei Spots für diese Zeitung enthielten Thesen und Fragen, die mich doch sehr betroffen gemacht haben, weil ich mich bei fast allen angesprochen fühle (und ich denke, da bin ich nicht allein). Die Kampagne läuft unter dem Titel „Sind wir reif für eine neue Zeitung?„.

Zu den Radiospots gehört auch Plakatwerbung:

Lieblinge Bäcker Mama

Der erste Spot thematisiert ein wenig die totale Vernetzung und was dran ist:

Hey, kennt Ihr das auch?
Wir lesen Mails, während wir an einer Ampel warten oder checken den Song, der gerade noch im Radio lief.
Im Büro rufen wir dann als erstes die Online-News auf, obwohl wir genau das schon heute morgen beim Frühstück getan haben.

Sind wir wirklich schlauer als früher, nur weil wir von überall Zugriff auf alle Informationen haben?

Der zweite Spot handelt ein wenig von der Bequemlichkeit, die bei uns entstanden ist:

Hey, es hat ein paar Jahre gebraucht, aber jetzt, jetzt hat uns das Internet umzingelt.
Oder umzingeln wir gerade die Welt?
Erst googlen wir die Öffnungszeiten vom Museum und dann die vom Bäcker gegenüber.
Wir merken uns 20 Passwörter, aber nicht mal unsere eigene Festnetznummer.

Ist es wirklich gut, unsere Informationen nur noch im Internet vorzuhalten?

Im letzten Spot schließlich geht es um die Datenflut, in der wir zu versinken drohen:

Hey, versteht Ihr das?
Wir haben 10.000 Fotos auf unserer Platte, aber keine Zeit, sie anzusehen.
Wir haben Musik für 21 Tage non Stop, aber keinen Urlaub mehr.
Und wir haben online so viele Freunde, dass wir ein neues Wort für die Echten brauchen.

Besonders der letzte Satz ist sehr bezeichnend.
Überlegt selbst, wie viele „Freunde“ Ihr bei (studi/mein/schüler)VZ, facebook, MySpace, XING, Wer-kennt-wen, Lokalisten, StayFriends usw. habt und wen Ihr davon wirklich als Freund bezeichnen würdet.

Um den Werbeblock abzuschließen, schließen die Spots jeweils mit der Frage:

Sind wir reif für eine neue Zeitung?
Welt kompakt. Kurz. Anders. Gedruckt.

Die Radiospots können auf dem facebook-Profil angehört werden.

Ich finde, ein sehr interessanter Ansatz, der unsere Informationsgesellschaft gekonnt karikiert und auf „alte Tugenden“ wie z.B. das „offline“ lesen hinweist.

Also, wir sehen uns offline 😉

Zu Anfang eine kurze Klarstellung: Dieser Blog ist nicht politisch und soll es auch nicht werden. Es geht daher im Folgenden nicht um politische Inhalte oder Parteiprogramme, sondern rein um Beobachtungen und interessante Verknüpfung von Web-Inhalten.

Hinweis: Leider sind die hier beschriebenen Inhalte seit Dezember 2009 so nicht mehr auf der Webseite der JU Wittmund zu finden.

Vor ca. einem Monat musste ich feststellen, dass es sich manchmal sehr lohnen kann, auch die Kommentare zu einer Nachrichtenmeldung zu lesen.
Am 20.4. berichtete heise online, dass die Junge Union NRW fordert, dass Foren und Videoportale wie z.B. YouTube stärker überwacht und auf gewaltverherrlichende Videos, eingestellt von Jugendlichen, untersucht werden.
Grundsätzlich ja keine schlechte Idee, wenngleich ich der Meinung bin, dass man besser die Ursachen als die Symptome bekämpfen sollte, aber das ist ein anderes Thema.
Jedenfalls findet sich dort in den Kommentaren ein Link zu einem YouTube Video. Dieses enthält einen Bericht der NDR Sendung „Extra 3“ über die Junge Union Wittmund (Ostfriesland) und deren Werbekampagnen. Kurz gesagt, sind diese ein ganz klein wenig sexistisch angehaucht:

Die bis dato erfolgreichste Kampagne der JU Wittmund...

Die bis dato erfolgreichste Kampagne der JU Wittmund...

Im Beitrag heißt es dazu

Wir gehen tiefer im politischen Sinn!

und

Sie fasst sich nicht selbst in die Hose. Es soll eigentlich eine Männerhand darstellen, das ist in der Darstellung nicht ganz geglückt.

Zu einem weiteren Plakat nach ähnlicher Art heißt es

Das hat ja nichts mit Sex zu tun.

Und schließlich findet sich auf den Unterseiten einiger Mitglieder folgende Kurzzusammenfassung:

So wird heute Politik gemacht...

So wird heute Politik gemacht...

Meine Befürchtungen nach dem heise Artikel samt Kommentaren waren eigentlich, dass zumindest das YouTube Video schnell von der Bildfläche verschwinden würde. Aber zumindest bis zum heutigen Tage ist alles weiterhin erreichbar.

Als ich dieser Tage mal wieder auf unseren schönen Autobahnen und Landstraßen unterwegs war, ist mir eine Sache aufgefallen, die mich etwas beschäftigt hat.

Am Wegesrand finden sich immer wieder christliche Kreuze, manchmal als Gedenkstätte für Unfälle, öfters als Symbol auf mahnenden Werbeplakaten.
Die bekanntesten Plakate entstammen der Aktion „Runter vom Gas!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR).
Hier habe ich allerdings meine Schwierigkeiten, ob es der richtige Weg ist, ein Bild von einer glücklichen Familie mit (wahrscheinlich fiktiven) Todesumständen  zu kombinieren.
Auf jeden Fall ist das Kreuz hier ein Symbol für den Tod.

Und diese Symbolik zieht sich durch unsere gesamte Gesellschaft, auch durch die Wikipedia 😉

Mir als Christ stellt sich nun die Frage, ob das (leere) Kreuz nicht vielmehr ein Symbol für Auferstehung, denn für Tod ist? Denn schließlich ist Jesus zwar am Kreuz gestorben, aber doch auch am dritten Tag auferstanden, weswegen das Kreuz ja nun mal leer ist.
Wäre daher nicht viel eher ein klassischer Grabstein, also Quadrat mit aufgesetztem Halbkreis etwa, viel passender als Symbol für Tod?

Natürlich wird sich das nicht ändern, aber man kann sich mal Gedanken darüber machen.
Ich erbitte Kommentare.

Leute, die mich besser kennen wissen, dass ich mein Wissen, ob nutzlos oder nicht, gerne aus der Wikipedia beziehe. Mir ist dabei allerdings durchaus bewusst, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Außerdem würden sich die Auswirkungen von Falsch-Informationen in meinem Fall durchaus in Grenzen halten.

Nicht so bei Personen, deren Informationsbeschaffung öffentliche Auswirkungen hat, gemeint sind Journalisten.
Natürlich weiß jeder, dass es hier durchaus Unterschiede gibt, beispielsweise zwischen Boulevardzeitungen und Wirtschafts- oder Politmagazinen.
Eines scheinen viele dieser Magazine aber gemeinsam zu haben: Wikipedia.

So stolperte ich vor einigen Tagen über einen Eintrag bei BILDblog.de (nebenbei sehr zu empfehlen).
Hier hat ein anonymer Reporter kund getan, dass er unserem neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, in seinem Wikipedia-Eintrag über Nacht einen elften Vornamen, nämlich „Wilhelm“ angedichtet hat. Dieser Vorname tauchte daraufhin am nächsten Tag, als die Ernennung zum Wirtschaftsminister bekannt war, in einigen teils hochrangigen Magazinen auf.
Ich empfehle, den kompletten Artikel zu lesen.

Dieser Umstand gestattet einen kleinen Einblick in die Arbeitsmoral deutscher Journalisten und macht deutlich, dass das Konzept der Wikipedia viele Vorteile aber eben auch Nachteile hat.
Ich möchte hiermit auch nicht deutsche Journalisten schlecht reden, sondern nur allgemein zu mehr Vorsicht aufrufen. Erst recht, wenn man plant, die Informationen öffentlich zu verwenden.
Das Titanic-Magazin bringt das Ganze auf den Punkt.

Ich glaube, unsere Lehrer und Professoren haben vollkommen Recht, wenn sie uns ermahnen, die Wikipedia nicht als einzige Quelle zu benutzen. Aber sie ist ein sehr guter, weil extrem gut verlinkter Ausgangspunkt.

Zum Abschluss möchte ich gerne noch auf ein Interview mit dem „Wilhelm-Fälscher“ hinweisen.

Der Sommer 2008 ist nun schon seit einigen Wochen spürbar da und mit ihm die üblichen Symptome.

Man fährt wieder zum See, sitzt lange draußen, grillt, redet oder was auch immer. Soweit alles super.
Für mich als passionierter Autofahrer manchmal ein wenig nervig ist jedoch die Tatsache, dass dieses Wetter auch immer mehr Fahrradfahrer auf die Radwege und eben auch Straßen lockt.
Unter den vielen Zweiradfahrern sind natürlich auch viele Familien mit mehr oder weniger kleinen Kindern.
Und gerade an dieser Stelle fällt mir immer wieder ein Phänomen ins Auge, was nach meinen Erfahrungen nahezu flächendeckend vorherrscht:
Die Kinder tragen brav einen Fahrradhelm und die Eltern nicht!
Besonders lustig sieht das aus, wenn die Eltern ein Kind mit Helm im Sitz hinten drauf haben.

Man könnte also darauf kommen, dass die Köpfe der Kinder empfindlicher sind, als die der Eltern.
Ist das wirklich so?
Oder ist es vielmehr die Faulheit oder Eitelkeit der Eltern, die sie davon abhalten, einen Helm zu tragen?
Vielleicht meinen die Eltern auch, dass sie keinen Helm brauchen, weil sie besser fahren können als die Kinder?

Ich wage zu behaupten, dass es völlig unerheblich ist, wie alt man ist und wie gut man Fahrrad fahren kann:
Ein Helm kann Leben retten!
…oder zumindest schlimme Verletzungen verhindern und das sollte einem doch wichtiger sein, als gut auszusehen oder?
Ein guter Freund von mir hatte einen Unfall, bei dem sich sein Helm gespalten hat!
Ich möchte nicht wissen, was mit seinem Kopf passiert wäre!

Natürlich kann man niemandem vorschreiben, einen Helm zu tragen, aber empfehlen kann man es allemal!

Und gerade den Eltern würde ich es ans Herz legen, denn der gute alte Grundsatz der Kindererziehung kommt nicht von ungefähr:

Man kann Kindern viel erzählen, sie machen einem doch alles nach!

In diesem Sinne, gute Fahrt!

Leute der Altersklasse 20+ werden sich noch an ihn erinnern:
Den guten alten Walkman.
Musik auf kompakten Magnetbändern.
Die erste Möglichkeit eigens zusammengestellte Musik im kompakten Format immer dabei zu haben.
Diesem Urvater der mobilen Musik folgten diverse technische Innovationen. Zunächst kam der Discman, der mit excellenter Tonqualität lockte. Anschließend der Minidisc-Recorder, der dem Namen nach in der Lage war, sogar mobil aufzuzeichnen. Und die allseits beliebten MP3-Player, die es in verschiedenen Formen von USB-Sticks bis hin zu Sonnenbrillen zu Weltruhm gebracht haben.
Der letzte Schritt der Entwicklung ist die Integration des MP3-Players in unsere Handys. Dieser Schritt jedoch scheint eine andere technische Wunderwaffe in Vergessenheit geraten zu lassen, die alle anderen Vorgängerprodukte gemein hatten. Die Rede ist von Kopfhörern.
Was ist nun der Sinn dieser unscheinbaren Accessories? Eigentlich der, dass man seine Musik für sich behält und nicht seine Umwelt damit beschallt. Zugegebenermaßen schaffen es auch immer wieder Individuen das selbst mit Kopfhörern zu bewerkstelligen, aber das ist ein anderes Thema.
Viel schwerer wiegt ein Phänomen, welches mir immer häufiger in Bus und Bahn begegnet.
Wie erwähnt, hat heute jedes bessere Consumer-Handy einen MP3-Player, meist samt eingebautem Lautsprecher. Und nun gibt es vermehrt Leute, die die Verwendung eines Kopfhöhrers scheuen und statt dessen lieber über den Lautsprecher ihrer Musik lauschen, ohne Rücksicht, ob es die anderen Mitfahrer hören wollen oder nicht.
Und das nenne ich dann wirklich „Technik, die begeistert“.

… und viele wissen nicht warum 🙁

Viele wissen gar nicht mehr, warum wir Weihnachten feiern. Die Erklärungen reichen vom Tod des Weihnachtsmanns bis zur Geburt des Osterhasen.
Also betreibe ich jetzt mal aktiv Volksbildung, wenn ich Euch erzähle, dass wir feiern, dass der Sohn Gottes in Menschengestalt auf die Erde gekommen ist! Gott ist Mensch geworden, um uns nahe zu sein!
Das ist ein Grund zum feiern!

In diesem Sinne wünsche ich Euch frohe und gesegnete Weihnachten, auf dass Ihr den wahren Sinn von Weihnachten neu entdecken könnt und mit Euren Lieben feiern könnt!

Außerdem wünsche ich Euch alles Gute und Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2007!

Wir lesen uns im neuen Jahr 😀

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