Nach der großen Metropole Frankfurt, ging es gestern weiter in das beschauliche Großostheim bei Aschaffenburg.

Hier besuche ich meinen Kumpel Samuel und seine Frau Doro. Samuel war vor 6 Jahren Zivi in meiner Gemeinde. Wir haben dann zusammen Bibel gelesen und er hat mir beigebracht, Gitarre zu spielen. Dadurch sind wir sehr gute Freunde geworden und das obwohl er Anwendungsentwickler und ich Systemintegrator bin (Insider ;-)).

Das Programm war der Stadt entsprechend etwas entspannter als in Frankfurt. Zunächst ein kleiner Gang durch die grünen Parkanlagen samt See und stillgelegter Eisenbahnstrecke. Abends haben wir dann gegrillt und ich habe ihm geholfen, selbst gemachten „Holundersprudel“ abzufüllen (Kostprobe befindet sich in meinem Gepäck).

Nach einem musikalischen Tagesausklang, ging es dann ins Bett. Für manche kürzer, für mich länger 😉

Heute wurde es dann sportlich. Nach einer kleinen Fahrradtour waren wir auf einer Outdoor-Kartbahn. Und wer jetzt sagt, das wäre kein Sport, hat es noch nicht gemacht. Hat auf alle Fälle sehr viel Laune gemacht, vor allem, wenn man wie ich mehr durch die Kurven rutscht als fährt. Ist zwar sehr ineffektiv, macht aber den meisten Spaß 😉

Heute gibt es wieder ein bisschen „Haus-Musik“ und dann geht es morgen weiter nach Rothenburg ob der Tauber.

Von dort melde ich mich dann wieder.

Bis dann.

P.S.: Kleiner Nachtrag für die Arbeitskollegen 😉

C&A ZA Aschaffenburg


KM-Stand: 290 km
Ende vom Brot: Riberle