Heute morgen hörte ich einen sehr interessanten und aufschlussreichen Bericht im Radio.
Es ging darum, dass die letzten beiden Monate sehr geburtenstark waren. Als Beispiel diente ein typisches Krankenhaus. Dieses hatte in den Monaten September und Oktober 108 Entbindungen zu verzeichnen. Der Spitzenreiter war der 11. Oktober mit 11 Entbindungen, normal sind 3-4.
Als sich das Personal bei einer gewordenen Mutter für das hohe Aufkommen entschuldigte, entgegnete diese nur, dass das bestimmt auf den Stromausfall vor 10 Monaten zurückzuführen sei. Da werden die Leute halt erfinderisch.

Könnte das der Weg aus unserer Geburtenkrise sein?
Es ist Fakt, dass in Deutschland immer weniger Kinder zur Welt kommen und unsere Gesellschaft an Überalterung leidet.
Wenn man nun, sagen wir, einen Strom-„Ausfall“ pro Monat durchführen würde, dann könnte das unserer Geburtenrate zu ungewohnten Höhenflügen verhelfen. Je nach Länge ließen sich auch die Stromkosten erheblich senken.
Und jedes IT-Unternehmen, das 100% Systemverfügbarkeit bieten muss, könnte so regelmäßig sicherstellen, dass die Systeme funktionieren.